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Wir beliefern seit dieser Zeit unsere Profi Partner aus dem Sortiment von ca. zwei Millionen Sanitär- und Heizungsartikeln führender deutscher und europäischer Hersteller.

Unsere langjährigen Mitarbeiter beraten Sie gerne und freundlich in Fragen der Sanitär- und Heizungstechnik.

Gerne liefern wir Ihnen pünktlich und zu Ihrer Zufriedenheit frei ebener Erde die bestellten Materialien im Stadtgebiet aus.

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Wir über uns

Willkommen bei RS Robert Schmitt Großhandel für Haustechnik dem traditionsreichen Familienunternehmen mitten in Frankfurt am Main.

Bereits im Jahre 1937 wagte unser Firmengründer Robert Schmitt den Schritt in die Selbstständigkeit. Die ersten Lager und Büroräumlichkeiten befanden sich in der Keplerstraße 12, welche jedoch in den bald folgenden Kriegsjahren zerstört wurden.

Nach Beendigung des Krieges leistete Robert Schmitt Pionierarbeit und wagte einen Neuanfang in der damaligen Mangelwirtschaft. Die Geschäftsräume der Keplerstraße 12 wurden im Laufe der Zeit erweitert und die Produktpalette den Bedürfnissen angepasst.

1975 übernahm sein Sohn Lothar Schmitt die Leitung des Unternehmens.
1992 folgte der Umzug des Unternehmens in die Luisenstraße 5. Größere und modernere Räumlichkeiten sowie der Einzug des Computer-Zeitalters waren die Gründe.

Im Jahre 1994 verstarb Robert Schmitt im Alter von 89 Jahren.

01.01.2000 war das Datum, an dem die Firma RS Robert Schmitt Großhandel für Haustechnik, die Räumlichkeiten in der Elkenbachstraße 55 bezog. Die neuen großen Lager- und Büroräume, sowie der große Innenhof mit ausreichend Parkplätzen für unsere Kunden, erfüllen die Anforderungen unserer Zeit.

2001  Unser Unternehmen im Internet.
2002  Eröffnung unserer Bäderausstellung.
2008  In dritter Generation übernimmt Stefan Schmitt die Leitung des Unternehmens.
2012  Erweiterung unserer Bäderausstellung
2017  80 Jahre Robert Schmitt mitten in Frankfurt am Main

Badekultur

Einfach mal abschalten!
Schon der antike griechische Dichter Homer beschrieb die Badezeremonie als Mittel gegen „geistesentkräftende Arbeit“. Baden — das ist nicht nur die Reinigung des Körpers, sondern auch eine Reinigung der Seele. Tauchen Sie ein ins wohlig warme Wassser und lassen Sie den Alltag hinter sich.

Im Rahmen einer tiefenpsychologischen Studie fand das Kölner Rhein gold-Institut heraus: Es gibt drei Bade-Typen. Der Selbstverwöhner nimmt sich bei Kerzenlicht und klassischer Musik viel Zeitfürs Bad. Der Wertige stellt hohe Ansprüche ans Design und möchte während des Badens auch was für seine Gesundheit tun — z. B. mit einem Whirlpool bei Rückenbeschwerden. Der Funktionale badet gern, braucht dazu aber einen Grund — etwa eine Erkältung oder einen Muskelkater.

Kleine Badegeschichte
Schon um 4500 v.Chr. besaßen die meso potamischen Hochkulturen großzügige Bade räume. Für die alten Ägypter gehörte die entspannende und wohltuende Wirkung des warmen Wassers zum Alltag, und im antiken Griechenland war die Badewanne ein Muss in einem vornehmen Haushalt. Die Griechen machten das Baden dann öffentlich – allerdings nur für Männer: Sie trafen sich dort mit Freunden zum Plaudern, Diskutieren und Politisieren. Aber erst zu Zeiten der Römer wurde das Baden zu einem gesellschaftlichen Ereignis ersten Ranges. In den öffentlichen Thermen traf man sich abends nach der Arbeit, badete, ließ sich massieren und trainierte seinen Körper. In so einem Prachtbad hatten bis zu 1.000 Menschen Platz! Die Römer exportierten ihre Badekultur in die eroberten Provinzen, bis weit nach England und Germanien hinein. Im Mittelalter entwickelte sich das öffentliche Bad dann zum Treffpunkt für erotische Abenteuer. Die Syphilis wird heute dafür verantwortlich gemacht, dass die Badestuben geschlossen wurden, doch auch die Kirche trug ihren Teil dazu bei. Bis ins 18. Jahrhundert galt Waschen und Baden als ungesund, erst 1850 wurden in Hamburg und Berlin wieder die ersten öffentlichen Badeanstalten eröffnet.

Das tut einfach gut
Warmes Wasser lockert die Muskulatur, vertieft die Atmung und lässt den Alltagsstress vergessen. Das Badewasser sollte zwischen 36 und 38 Grad haben, denn das entspricht der Körpertemperatur des Menschen. Kreislauf und Haut werden so nicht strapaziert. Wenn Sie trockene Haut haben, sollte das Badewasser allerdings nicht wärmer als 37 Grad sein, bei sehr empfindlicher Haut nicht wärmer als 36 Grad. Ein Bad sollte nicht länger als 20 Minuten dauern, denn sonst könnte der Kreislauf schlappmachen. Zu einem richtigen Wohlfühlbad gehört übrigens auch die Ruhe danach: Legen Sie sich nach dem Bad noch einmal eine Viertelstunde hin, am besten mit geschlossenen Augen.

Kraft der Kräuter
Kräuterzusätze verstärken die Wirkung eines warmen Bades. Fichtennadel hilft bei Nervosität und baut Stress ab. Heublumen lindern Muskelkater und kurbeln den Kreislauf an. Hopfen wirkt beruhigend und schlaffördernd, Kamille keimtötend und krampflindernd. Lavendel regt die Durchblutung an. Rosmarin bringt den Blutdruck in Schwung. Wacholder hilft bei Muskelschmerzen. Wenn Sie merken, dass Sie eine Erkältung bekommen: Thymian verstärkt die körpereigene Abwehr. Für ein ausgiebiges Anti-Stress-Bad nehmen Sie Melisse, sie vertreibt Abgespanntheit und Erschöpfung.

Lieblingsplatz
Bei einer Forsa-Umfrage gab jeder dritte Deutsche an, das Bad sei der Lieblingsplatz zum Entspannen. Und 25 Prozent der deutschen Paare steigen gern zu zweit in die Wanne, so eine Studie des Kölner Rheingold-Instituts. Baden zu zweit wird von den Befragten wie ein erfrischender Kurzurlaub vom Beziehungsalltag empfunden.

 

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